«Es gibt keinen Fachkräftemangel, nur einen Mangel an Attraktivität»

Wie die unternehmerische Anziehungskraft für passende Talente massiv gesteigert werden kann, berichten ein in der Fachkräftegewinnung und -Förderung extrem erfolgreicher IT-Unternehmer und zwei typische Vertreter der jungen Fachkräftegenerationen Y und Z.

Abendveranstaltung vom Montag, 18. September 2017,

von 17.00 bis ca. 22.00 inkl. Apéro riche in Baden.

«Es gibt keinen Fachkräftemangel, nur einen Mangel an Attraktivität»

Wie im Wettbewerb um die besten Kunden auch, liegt der Schlüssel zur Gewinnung passender und gut ausgebildeter IT-Fachkräfte in einer hohen und vor allem differenzierenden Anziehungskraft auf die junge Y- und Z-Generation. Solange aber die Attraktivität der meisten IT-Unternehmen als maximal «me-too» bezeichnet werden kann, herrscht bestenfalls branchenweit ein Fachkräftemangel. Für einzelne IT-Firmen gilt dieser aber nicht, denn sie können aus eigener Kraft viel dazu beitragen, ihre Anziehungskraft auf für sie passende Mitarbeitende massiv zu steigern.

Kisner BenediktBenedikt Kisner ist Mitgründer und Mitinhaber der NETGO Unternehmensgruppe in Borken, gut 70 Kilometer nördlich der Zentren Dortmund bzw. Duisburg im westlichen Münsterland und damit mitten in der Pampa. Mit Jahrgang 1984 selbst ein früher Vertreter der Y-Generation war ihm bereits bei der Gründung seines IT-Systemhauses im Jahr 2007 klar, dass er mit seinem Partner Patrick Kruse andere Wege in Sachen Fachkräfterekrutierung und -entwicklung würde gehen müssen, wollten sie ihr Unternehmen auf einen erfolgreichen Wachstumspfad führen. Ihr Vorhaben ist gelungen. 10 Jahre nach den Anfängen zählt die NETGO Unternehmensgruppe bereits rund 200 Mitarbeiter und 5 spezialisierte IT-Firmen mit «Alles für Ihre IT». In seinem Impulsreferat weiht er seine Zuhörer in die Konzepte und Erfolgsgeheimnisse seiner Mitarbeiterrekrutierung und Unternehmenskultur ein und erzählt, wie es ihm gelang, im extrem wettbewerbsintensiven Systemhausumfeld in Deutschland eine «anomale» Erfolgsgeschichte zu schreiben.

Nach seinem Referat diskutieren Benedikt Kisner und zwei junge Fachkräfte über die Erwartungen und Wünsche der Y-/Z-Generationen an ihren Arbeitsplatz und den Arbeitgeber ihrer Wahl und wie sich Unternehmen im Arbeitsmarkt für die kommende IT-Generation attraktiv(er) positionieren können.

Programm:

  1. Referat Benedikt Kisner, «Anomal Sexy – warum es sich lohnt anders zu sein»
    In seinem Referat weiht er die Zuhörer in die Erfolgsgeheimnisse seiner Mitarbeiterrekrutierung und Unternehmenskultur ein und erzählt, wie es ihm gelang, im extrem wettbewerbsintensiven Systemhausumfeld in Deutschland eine «anomale» Erfolgsgeschichte zu schreiben.
  2. Podiumsdiskussion mit Einbezug des Publikums
    Unter der Leitung von Oliver Wegner diskutiert der Referent mit Vertretern der Y- und Z-Generation über seine Erfahrungen bei der Rekrutierung junger Fachkräfte und über deren Erwartungen an einen zeitgemässen Arbeitgeber.


Apéro riche in der Villa Boveri.

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